Diagnose Reizdarm?
Oft ist es SIBO
oder IMO.
Schätzungen zufolge steckt bei bis zu 8 von 10 Reizdarm-Betroffenen in Wahrheit SIBO oder IMO dahinter.
Welche dieser Symptome kennst Du?
Praxisstudie 2026
Atemtest gemacht
sich selbst zu helfen
„In meiner Praxis sehe ich täglich, was passiert, wenn SIBO und IMO übersehen werden."

Maximilian Mainka
Heilpraktiker · Autor · SIBO-Spezialist
Mein Schwerpunkt ist die Diagnostik und Therapie von SIBO, IMO und schwefelwasserstoffassoziierten Beschwerden. Drei Bereiche, ein Ziel: die richtige Frage stellen und den passenden Weg finden.
Praxis
Persönliche Behandlung
Diagnostik und Therapie vor Ort in Salzweg und Passau. Schwerpunkt: SIBO, IMO, Darmgesundheit, Mikronährstoffmedizin.
Forschung
Praxisstudie 2026
Eigene Auswertung von Symptomclustern, Versorgungslücken und Therapieerfolgen aus der täglichen Arbeit.
Wissen
eBook & Online-Kurs
„Der SIBO-Kompass" und der 7-Wochen-SIBO-Intensiv Kurs. Aufklärung für Betroffene und Therapeuten.
Patientinnenstimmen
Echte Erfahrungen, echte Bewertungen
Geprüfte Google-Bewertungen von Patientinnen aus meiner Praxis · durchschnittlich 5,0 von 5 Sternen.
Bei Herrn Mainka war ich wegen langwieriger Probleme mit der Verdauung. Kein Schulmediziner hat mich richtig ernst genommen. In sehr ausgiebigen Anamnesegesprächen ist er der Ursache auf den Grund gegangen. Ich habe mich stets sehr gut aufgehoben gefühlt und danke ihm von Herzen.
Ich kann Herrn Mainka von ganzem Herzen nur empfehlen! Er nimmt sich für jeden Patienten viel Zeit, um den Beschwerden auf den Grund zu gehen und den richtigen Behandlungsplan zu erarbeiten. Die Kombination aus modernsten Laboruntersuchungen und traditionellen Behandlungsmethoden findet man so bei weitem nicht in jeder Praxis.
Herr Mainka ist ein sehr bemühter, kompetenter Heilpraktiker, der jedes Problem ernst nimmt und die grundlegende Ursache erforscht und nicht nur Symptome behandelt. Er kümmert sich nicht nur während des Termins, sondern ist auch danach bei Rückfragen jederzeit erreichbar.
Eine Patientengeschichte
Annas Weg aus drei Jahren Beschwerden
Wie eine 52-Jährige nach drei Jahren Salat und Reis wieder am Tisch sitzt, an dem sie sitzen will.

Anna war 52, als sie zum ersten Mal in meine Praxis kam. Drei Jahre Verdauungsbeschwerden lagen hinter ihr. Drei Jahre, in denen sie wechselnden Ärzten erzählt hatte, wie sich ihr Bauch im Tagesverlauf aufblähte, bis sie nichts mehr essen konnte. Wie ihr Kopf vernebelt war, schon morgens. Wie sie nachts wach lag.
Die Diagnosen waren austauschbar. Reizdarm. Stress. Wechseljahre. Sie probierte, was die Standardmedizin ihr anbot, dann das, was im Internet stand. Low-FODMAP, Probiotika, Heilfasten, glutenfrei, laktosefrei. Sie las Bücher. Sie testete Nahrungsergänzungsmittel. Sie hörte Podcasts auf der Zugfahrt zur Arbeit. Manches half für eine Woche. Nichts hielt.
Als sie zu mir kam, aß sie nur noch Salat und Reis. Sie hatte aufgehört, mit Freundinnen essen zu gehen. Sie hatte aufgehört, mit ihrem Mann ins Restaurant zu gehen. Ihr soziales Leben war auf das geschrumpft, was sie zu Hause kontrollieren konnte.
„Ich glaube ich bin verrückt. Niemand findet etwas, aber mir geht es immer schlechter."
Was ihr bisher niemand gesagt hatte: Ihre Beschwerden hatten exakt mit der Perimenopause begonnen. Östrogen und Progesteron schützen die Darmschleimhaut, regulieren die Motilität und beeinflussen das Mikrobiom. Wenn diese Hormone fallen, verändert sich das gesamte Darmökosystem. Dünndarmfehlbesiedlung wird in dieser Lebensphase häufiger. Das ist keine Randerscheinung. Es ist ein Muster, das ich in meiner Praxis und in meiner Befragung mit 1.166 Betroffenen immer wieder sehe.
Wir machten den H2-/CH4-Atemtest. Das Methan war erhöht. Anna hatte IMO, eine methandominierte Dünndarmfehlbesiedlung, die sich besonders durch langsame Verdauung und Blähungen die nicht entweichen zeigt. Das passte genau zu ihrem Beschwerdebild. Dazu kamen Befunde aus dem Stuhl, dem Blut und einer detaillierten Anamnese.
Die Behandlung verlief in vier Schritten. Vorbereitung, bei der wir die Verdauung stabilisierten und Nährstoffdefizite ausglichen. Eradikation mit pflanzlichen Mitteln statt Antibiotika. Darmreparatur, weil eine gestresste Schleimhaut Zeit braucht. Und Rückfallprävention, die für Anna besonders wichtig war, weil ihr Hormonprofil sie weiterhin anfällig macht.
Heute, achtzehn Monate später, ist Anna zu 90 Prozent beschwerdefrei. Sie isst wieder Brot. Sie geht wieder ins Restaurant. Sie war im letzten Sommer mit ihrem Mann in Italien, ohne Angst vor jedem Teller. Sie kennt ihre Trigger, sie kennt ihre Frühwarnzeichen, sie weiß, was zu tun ist, wenn sich etwas anbahnt.
Annas Geschichte ist deshalb keine Ausnahme, weil sie etwas zusammenführt, das die meisten Standardwege getrennt halten: Hormone, Darm, Diagnostik und die richtige Reihenfolge. Wenn Du Dich in Teilen wiedererkennst, ist der nächste Schritt nicht eine weitere Diät. Es ist die richtige Frage.
Den ersten Schritt findest Du oben im Wegweiser. Oder direkt hier:
Termin in der SprechstundeDein erster Schritt
Was die meisten bei Blähungen falsch machen
Anna hat drei Jahre lang das Falsche probiert. Nicht weil sie zu wenig getan hat, sondern weil ihr niemand die richtigen Fragen gestellt hat. Mein SOS-Guide zeigt Dir die 7 Stellen, an denen die meisten SIBO-Betroffenen scheitern, lange bevor sie überhaupt zur Diagnose kommen.

Was Du im Guide entdeckst
7 Stellen, an denen die meisten scheitern, bevor sie es merken
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Mein Ansatz
Warum ich SIBO und IMO behandle, und wie ich es tue
Wenn Du das erste Mal in meine Sprechstunde kommst, hast Du oft schon einiges hinter Dir. Zwei, drei, manchmal sieben Jahre. Diäten, die nicht halten. Probiotika, die nichts ändern. Diagnosen wie „Reizdarm" oder „stressbedingt", die sich anfühlen wie Schubladen, in die Du nicht hineingehörst.
Was Dir wahrscheinlich nie gesagt wurde: dass hinter Deinen Beschwerden oft eine SIBO oder IMO steckt. Und dass es einen Weg gibt, der nicht über immer neue Verbote führt.
01
Erst verstehen, dann behandeln
Ich behandle nichts, was ich nicht verstanden habe. Deshalb steht am Anfang immer ein Atemtest, der zwischen Wasserstoff (SIBO) und Methan (IMO) unterscheidet. Dazu Stuhlanalyse, Mikronährstoffe, manchmal Hormone. Klingt nach viel? Ist es auch. Aber so wird sichtbar, was bei Deiner Reizdarm-Diagnose meistens übersehen wurde.
02
Warum die Fehlbesiedlung oft wiederkommt
Eine SIBO oder IMO ist selten der Anfang. Sie ist eher das Ergebnis von etwas anderem: einer trägen Motilität, hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren, jahrelangem Stress, einer Vorgeschichte mit Antibiotika oder Säureblockern. Wenn wir nur die Fehlbesiedlung behandeln und das Drumherum vergessen, kommt sie wieder. Auch bei Dir. Versprochen.
03
Lieber gründlich als schnell
Ich arbeite in vier Phasen: Vorbereitung, Eradikation mit pflanzlichen Mitteln, Darmreparatur, Rückfallprävention. In der Vorbereitung schauen wir uns Deine Ursachen genau an, damit wir nicht nur die Fehlbesiedlung bekämpfen, sondern den Boden trockenlegen. Klingt mehr nach Geduld als nach Hochleistung. Und genau das ist es. Aber bei SIBO und IMO ist Geduld kein Verlust. Sie ist der einzige Weg, der bei Dir wirklich hält.
04
Mein Ziel: Du brauchst mich nicht mehr
Ich will nicht, dass Du in fünf Jahren immer noch zu mir kommst. Ich will, dass Du verstehst, was bei Dir passiert. Dass Du Rückfälle früh erkennst. Dass Du selbst weißt, wann Du gegensteuern musst. Mit meinem eBook und Kurs gebe ich Dir genau dieses Werkzeug.
„In Deutschland gibt es nicht viele Heilpraktiker, die sich so tief in SIBO, IMO und H2S eingearbeitet haben. Wenn Du das Gefühl hast, im Kreis zu laufen und niemand wirklich versteht, was bei Dir los ist: Komm gerne auf mich zu. Wir schauen gemeinsam, wo Du stehst und was Dein nächster Schritt sein könnte."
Häufige Fragen
Was Du über SIBO wissen solltest
Die zehn Fragen, die mir Patientinnen und Kursteilnehmerinnen am häufigsten stellen. Falls Deine Frage nicht dabei ist: ganz unten findest Du den direkten Weg zu mir.
Wer behandelt SIBO in Deutschland?
In Deutschland behandeln vor allem Heilpraktiker, Gastroenterologinnen und funktionelle Mediziner SIBO. Ein spezialisierter Heilpraktiker bringt oft den Vorteil, sich mehr Zeit für Anamnese, Diagnostik und individuelle Therapie zu nehmen. Wichtig ist Erfahrung mit H2- und CH4-Atemtests und der Differenzierung zwischen SIBO, IMO und H2S-assoziierten Beschwerden.
Was macht ein SIBO-Heilpraktiker anders als ein klassischer Arzt?
Ein SIBO-Heilpraktiker schaut breiter auf das gesamte Beschwerdebild: Motilität, Ernährung, Hormone, Stress, Mikronährstoffe. Statt nur Symptome zu unterdrücken, suche ich nach den Ursachen. Die Therapie ist meist mehrstufig (Vorbereitung, Eradikation, Darmreparatur, Rückfallprävention) und nutzt häufig pflanzliche Mittel statt Antibiotika.
Wie finde ich einen erfahrenen SIBO-Therapeuten?
Wichtig sind drei Punkte: Erfahrung mit Atemtests(H2 und CH4), Differenzierung zwischen SIBO, IMO und H2S und ein klares Therapiekonzept. Frag im Erstgespräch nach der typischen Behandlungsdauer und wie der Therapeut mit Rückfällen umgeht. Wenn Du in Deutschland keinen findest: Mein Online-Kurs und die Video-Sprechstunde sind europaweit verfügbar.
Was kostet eine SIBO-Behandlung beim Heilpraktiker?
Die Kosten variieren je nach Diagnostik und Therapiedauer. Ein Atemtest liegt meist zwischen 80 und 150 Euro, eine ausführliche Erstanamnese zwischen 120 und 250 Euro. Heilpraktikerleistungen werden in der Regel von Privatkassen und Zusatzversicherungen erstattet, von der gesetzlichen Krankenkasse jedoch nicht.
Was ist der Unterschied zwischen SIBO und IMO?
SIBO bedeutet bakterielle Überbesiedlung des Dünndarms, meist wasserstoffdominant (H2). IMO steht für Intestinal Methanogen Overgrowth, also methanbildende Archaeen wie Methanobrevibacter smithii. IMO zeigt sich häufiger durch langsame Verdauung, Verstopfung und das Gefühl, dass Luft nicht entweicht. Die Behandlung unterscheidet sich deutlich.
Wie lange dauert eine SIBO-Behandlung?
Eine vollständige Behandlung dauert meist 3 bis 6 Monate. Die akute Phase (Eradikation) liegt bei 4 bis 8 Wochen, danach folgt Darmreparatur und Rückfallprävention. Bei IMO oder schwefelassoziierten Mustern kann es länger dauern. Wichtig ist die Geduld, denn schnelle Lösungen führen oft zu Rückfällen.
Kann man SIBO online behandeln lassen?
Ja, in vielen Fällen. Diagnostik, Therapie-Planung, Ernährungsumstellung und Rückfallprävention lassen sich gut digital begleiten. Atemtests können bequem von zuhause durchgeführt werden. In meiner Online-Sprechstunde und im SIBO-Kompass-Kurs begleite ich Menschen aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und darüber hinaus.
Was ist im SIBO-Kompass-Kurs enthalten?
Der Kurs führt Dich in 7 Wochen durch alle Phasen einer modernen SIBO-Therapie: Diagnostik, Vorbereitung, Eradikation, Darmreparatur und Rückfallprävention. Du bekommst Video-Lektionen, Live-Termine mit mir, Coaching-Slots und Zugang zur SIBO-Sieger-Community. Details und Anmeldung über die Warteliste.
Hilft das eBook „Der SIBO-Kompass" auch ohne Kurs?
Ja. Das eBook ist ein vollständiges 253-Seiten-Fachbuch mit allem, was ich in meiner Praxis gelernt habe: Diagnostik, Therapieprotokolle, Ernährungsstrategien, Rückfallprävention. Es funktioniert eigenständig, ist aber auch eine gute Vorbereitung auf den Kurs oder die Sprechstunde.
Gibt es auch eine persönliche Sprechstunde?
Ja, ich biete Video-Sprechstunden über Zoom an. In 60 Minuten schauen wir gemeinsam auf Deine Befunde, klären Deine konkrete Situation und planen die nächsten Schritte. Buchung über Calendly, Termine sind oft kurzfristig verfügbar.
Deine Frage ist nicht dabei?
Dann lass uns persönlich sprechen.
In 60 Minuten Video-Sprechstunde klären wir gemeinsam Deine Situation und Deinen nächsten Schritt. Oder starte heute mit meinem eBook „Der SIBO-Kompass".

